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Grenzüberschreitender "AlpenGenuss"

28.11.13  

EU-Projekt „Sapori Alpini“: Ergebnisse in Südtirol vorgestellt

Drei Jahre, vier Regionen, neun Lebensmittel, 40 Projektpartner und 54 Rezepte: Das sind nur einige Kennzahlen des EU-Projektes „AlpenGenuss/Sapori Alpini", das in Italien und Österreich durchgeführt wurde. Die detaillierten Projektergebnisse wurden vergangene Woche vom Südtiroler Landeshauptmann Luis Durnwalder präsentiert. Das Fazit: Mit dem Projekt ist es gelungen, einen Mehrwert für Landwirtschaft, Tourismus und Handel in der Alpenregion zu schaffen.

Die Beteiligten
Vier Regionen haben in den letzten drei Jahren intensiv am grenzüberschreitenden Projekt mitgearbeitet. Der Fachbereich Gemeindeentwicklung im Salzburger Institut für Raumordnung und Wohnen war gemeinsam mit dem Pinzgau eine davon.


Rezeptbuch, Unterrichtsmappen und Seminare
Konkrete Projektergebnisse sind unter anderem Bildungs- und Sensibilisierungsmaterialien. So wurde beispielsweise von den teilnehmenden Schulen gemeinsam mit Kooperationspartnern Lehr- und Lernmaterial in deutscher und italienischer Sprache entwickelt. „Im Rahmen des Projekts ist auch das interregionale Rezeptbuch, AlpenGenuss erleben‘ entstanden", freut sich Projektleiterin Christine Stadler von der Gemeindeentwicklung Salzburg.

Erfolgreiche Bilanz
Pinzgaus Regionalmanager Michael Payer ist mit den Ergebnissen durchwegs zufrieden: „Wir können auf eine erfolgreiche grenzüberschreitende Zusammenarbeit zurückblicken. Durch die vielen Kooperationspartner in den beteiligten Regionen konnte eine große Breitenwirkung erzielt werden".
Wichtige Kooperationspartner in der Region Pinzgau waren vor allem das Regionalmanagement Pinzgau, die beiden Schulen LFS Bruck und HBLW Saalfelden, die Wirtschaftskammer, das AMS, der Verein Tauriska, die Leopold Kohr-Akademie und die Bezirksbauernkammer.
Das Projekt wurde durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und das Land Salzburg gefördert.

Detaillierte Projektergebnisse
Kostenloses e-Book

Im Bild: Dr. Stefan Walder und LH Dr. Luis Durnwalder (BILD: GE/LPA (Autonome Provinz Bozen – Südtirol)   Ein wichtiger Kooperationspartner: die HBLW Saalfelden (BILD: GE/Schweinöster)